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Urlaub mit Kusine Traudi Im Sommer 1998 waren Erika, Tom und Traudi gemeinsam zelten auf einem FKK-Campingplatz in Kroatien. Traudi hatte keinen Freund und war deswegen ziemlich geil. Als Tom beim Surfen war, zogen sich Traudi und Erika immer in ihr Zelt zurück. Traudi liebte es, wenn Erika an ihren kleinen festen Brüsten saugte and dann langsam immer tiefer zwischen Traudis Schenkel rutschte. Da sie sowieso den ganzen Tag völlig nackt rumliefen, war es ganz normal, dass sie auch nachts nackt in einem Zelt schliefen. Erika hatte jeden Abend Sex mit Tom und manchmal hat Traudi nur vorgetäuscht zu schlafen, die beiden heimlich beobachtet und dabei masturbiert. Meistens lag Tom hinter Erika und die beiden vögelten langsam und fast lautlos in der Löffelstellung, damit Traudi nicht aufwacht. Traudi tat natürlich nur so als ob sie schlief. Erika wusste dies selbstverständlich und der Gedanke, dass Traudi, ihre Kusine und gleichzeitig beste Freundin, sie beim Vögeln beobachtete, gab ihr den besonderen Kick. Einmal hat Traudi sogar im Dunkeln an Erikas Busen gesaugt. Erika wurde schwangere-Frauen dabei so geil, dass sie einen besonders starken Orgasmus bekam und laut stöhnte. Erika hatte etwas Mitleid mit Traudi und deswegen war es für sie ganz normal, am Nachmittag für eine halbe Stunde zwischen Traudis Schenkel zu liegen und ihr ausgiebig die Möse zu lecken, damit auch sie etwas Erleichterung bekam. Natürlich hatte Traudi auch ihre eigenen Abenteuer. In der zweiten Woche ihres Camping-Urlaubs lernte Traudi einen sportlichen Mitvierziger kennen. Leider war er mit seiner Frau und dem 8jährigen Sohn auf Urlaub, was natürlich für Traudi kein überaus großes Hindernis war, dem armen Kerl dennoch den Kopf zu verdrehen. Er sah ein bisschen wie der Schauspieler Harrison Ford aus, aber das ausschlaggebende Merkmal für Traudi war sein außergewöhnlich großer Penis. Auch Erika ist dies aufgefallen, sie würde jedoch nie auf die Idee kommen, vor Tom mit einem verheirateten Typen auf einem Nudisten-Campingplatz etwas anzufangen. Der Schwanz des Fremden war bereits im schlaffen Zustand etwas größer als Toms im voll erigiertem Zustand und die Verlockung herauszufinden, zu welchen Ausmaßen er anschwoll, war unwiderstehlich für pregnant Traudi. Die beiden Mädchen sprachen über den aufregenden Fremden bei ihren nachmittäglichen Spielen im Zelt und Traudi fantasierte, wie sich der riesige Schwanz wohl in ihrem Mund und in ihrer Möse anfühlen würde. Sie musste es irgendwie anstellen, die Aufmerksamkeit dieses Typs auf sich zu lenken. Traudi ist unheimlich schön, etwas größer und dünner als Erika mit außergewöhnlich langen schlanken Beinen und einen süßen kleine Apfel-Hintern. Ihre kurzen blonden Haare und ihr kleiner stupsnasiger Busen gab ihr jedoch ein etwas knabenförmiges Aussehen und sie dachte, dass wohl nur vollbusige Mädchen auf einem Nacktstrand Aufmerksamkeit bei Männern erzeugen können. Erika hatte die Idee, dass Traudi sich doch die Schamhaare völlig abrasieren soll, erstens sei ihr das sowieso lieber, wenn sie Traudi an der haarlosen Möse lecken würde, und zweitens sieht es verdammt geil aus und sie wäre damit so ziemlich die einzige auf dem Campingplatz. Traudi war sofort einverstanden und sie holten Toms Rasierzeug und ein feuchtes Handtuch und begannen mit der Prozedur. Traudi saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Handtuch im Zelt Women und Erika rasierte ihre Möse bis sie völlig kahl und haarlos war. Erika sah wie erregt Traudi dabei wurde und wollte sofort wieder an Traudis nun kahlrasierter Muschi lecken. Kurzentschlossen tauchte Erika zwischen Traudis Beine ab, hob ihren Hintern leicht an und begann die aalglatten Schamlippen sorgfältig abzuschlecken. Traudi war so erregt, dass sie innerhalb von drei Minuten lautstark zum Orgasmus kam. Langsam ebbte Traudis Höhepunkt ab und beiden Mädchen lagen sich für ein paar Minuten in den Armen. Traudis frisch rasierte Möse begann nun etwas zu jucken und sie wollte sich duschen. Erika bot ihr an, sie noch einmal zu lecken. Beide sahen jedoch, dass Traudis Schamlippen bereits ziemlich rot und wund angeschwollen waren. Traudi verließ das Zelt nahm sich ein Handtuch und Seife mit und ging schwitzend in die öffentlichen Duschen des Campingplatzes. Erika blieb natürlich von alldem nicht unberührt und war nun ihrerseits ziemlich geil. Sie legte sich auf den Rücken, schloss ihre Augen und begann langsam zu masturbieren. Kurz darauf kam Tom vom Surfen zurück und sah seine Freundin Schwangerensex nackt und schwitzend im Zelt liegen. Eine Hand war kreisend auf ihren Brüsten und die andere reibend zwischen ihren Beinen. Er sah ihr eine Weile zu and bekam sofort eine stahlharte Erektion. Er begann an seinem Ständer zu reiben und Erika öffnete die Augen, da sie ein Geräusch bemerkt hat. Den hat wohl der Himmel geschickt, dachte Erika, spreizte ihr Beine einladend and lächelte ihn sanft an. Tom verstand sofort, kniete sich zwischen ihre Schenkel und drang ohne Widerstand in ihre feuchte Scheide ein. Sie ließ sich ausgiebig von Tom durchvögeln und er kam innerhalb kurzer Zeit. Toms Schwanz blieb jedoch hart und er drehte Erika sanft um und stieß sie nun von hinten. Erika machte ein starkes Hohlkreuz und drückte ihren prallen Arsch nach hinten um jedem seiner Stöße entgegen zu kommen. Diesmal kam Tom nicht so schnell, Erika vergaß die Zeit und genoss jeden Stoß. Ihr Orgasmus baute sich langsam auf und entlud sich, als sich Tom zum zweiten Mal kräftig in sie ergoss. Zur gleichen Zeit war Traudi in der Schwangere Gemeinschaftsdusche, die übrigens völlig offen und ohne Vorhang oder Tür war. Traudi nahm die Dusche ganz hinten in einer etwas uneinsichtigen Ecke. Sie stellte das Wasser lauwarm und begann sich einzuseifen. Mit dem Gesicht zur Wand begann sie ihre juckende Möse zu waschen und rieb sanft an ihren angeschwollenen glatten Schamlippen. Ihr gefiel es, dass ihre Möse so glatt und haarlos war und wurde langsam, aber sicher schon wieder ziemlich geil. Sie kam sich ziemlich albern vor und dachte, dass Erikas Zunge sicher Gold wert sei, aber manchmal kann eben nur ein kräftiger Schwanz Abhilfe schaffen. Da hörte sie wie hinter ihr eine zweite Dusche aufgedreht wurde. Traudi drehte sich blitzartig um und sah den großschwänzigen Fremden, von dem sie sowieso heute Nachmittag fantasiert hat, vor ihr stehen. Er lächelte sie an und sagte, dass sie sich doch von ihm nicht stören lassen solle. Traudi sah auf seinen riesigen Penis und bemerkte, dass er wohl schon etwas angeschwollen war, da er sie anscheinend schon eine Weile beobachtet hatte. Traudi nahm ihre Hand von Babybäuche ihrer Möse und der Fremde starrte auf ihr kahlrasiertes rot angeschwollenes Geschlecht. Sie wusste nicht so recht was sie sagen sollte und erklärte ihm, dass sie sich die Schamhaare wegrasiert hat und dass es sie nun dort mächtig juckt. Der Fremde nickte nur und sah, dass Traudi immer noch auf sein großes halbsteifes Glied schielte. Er schob Traudi sanft nach hinten mit dem Rücken zur Wand und ging vor ihr in die Hocke um sich ihre Möse näher zu betrachten. Er strich zärtlich mit einem Finger entlang ihrer kahlen Spalte und sagte ihr wie schön ihre Muschi doch sei. Traudi erwiderte kein Wort, nahm seinen Kopf in die Hände und drückte ihn gegen ihren Schoß. Der Fremde begann sofort mit der Zunge an ihrer nackten Spalte entlang zu lecken and drückte die glatten Schamlippen sanft auseinander um an ihre Klitoris zu kommen. Seine Zunge war deutlich rauer als die von Erika und Traudi zuckte etwas zusammen, als er ihre empfindlichsten Stellen berührte. Dennoch war sie von der Situation mit diesem aufregenden Fremden, dessen schwangere-Frauen Name sie nicht einmal wusste, so angetan, dass sie innerhalb einer Minute einen kleinen Höhepunkt erreichte. Sie zog ihn zu sich hoch und kniete sich nun ihrerseits vor ihm hin. Sein Schwanz war stahlhart und hatte enorme Ausmaße. Sie rieb ihr Gesicht an seinem riesigen Ständer und begann sein Geschlecht von den Hoden an aufwärts abzuschlecken und zu küssen. An der Eichel angekommen leckte sie den kleinen Schlitz und das darunter liegende Bändchen, welches seine Vorhaut hielt. Sie nahm ihren Kopf etwas zurück und betrachtete seine Männlichkeit. Sie war nicht enttäuscht, der Fremde hatte einen prächtigen Penis. Er war unbeschnitten, lang, gerade, glatt und ziemlich dick. Sie nahm seinen Schaft in die Hand und schob ihn in seiner Haut hin und her. Für einen kurzen Moment dachte Traudi, dass es jetzt wohl angebracht wäre, etwas zu dem Fremden zu sagen, zumindest die Namen austauschen. Sie war jedoch so von diesen wunderschönen großen Schwanz angetan, dass sie ihre Lippen lieber über die mächtige Eichel stülpte, als belanglose Höflichkeitsfloskeln daherzufaseln. Sein Ding schmeckte genauso gut pregnant wie es aussah. Traudi konnte nicht genug bekommen und lutschte hingabevoll an seinem fleischigen harten Schlauch. Ihre andere Hand bearbeitete seine Eier, welche von der Größe her bestens zu seinem riesigen Penis passten. Die Schwänze ihrer bisherigen Liebhaber konnte Traudi bisher immer mühelos schlucken. Dieses Exemplar war jedoch wesentlich länger und dicker als alles andere was sie bisher im Mund hatte. Sie hörte von Frauen, welche selbst einen sehr langen Penis mühelos schlucken konnten. Den Schwanz des Fremden konnte sie jedoch nur bis zur Hälfte aufnehmen. Traudi wollte eine gute Vorstellung abgeben and probierte den langen Schwanz ganz in den Rachen zu schieben. Der automatische Schluckreflex stoppte dieses Vorhaben jedoch sofort. Traudi spuckte seinen Schwanz ganz aus und musste husten. Der Fremde lächelte sie nur an und sagte, dass sie nicht alles auf einmal lernen könne und sie doch bereits ihre Sache sehr gut mache. Was denkt der Kerl eigentlich wer ich bin, dachte Traudi, bloß weil sie seinen Riesenpimmel nicht auf Anhieb ganz schlucken kann, ist sie doch kein Anfänger. Wenn der Women nur wüsste, wie viele Schwänze ich schon geblasen habe, dachte Traudi und stopfte sich seinen Riesenlümmel zurück in den Mund. Sie war viel zu ehrgeizig um sich von dem Vorhaben abbringen zu lassen, seinen Schwanz ganz zu schlucken und nahm sich vor, beim nächsten Mal ein paar Drinks zu nehmen bevor sie es wieder versuchte. Hoffentlich kommt keiner und findet uns so in der Dusche, dachte Traudi für einen Augenblick, aber eigentlich war es ihr völlig egal. Sie wollte seit einer Woche an seinem riesigen Schwanz saugen und nun, da sie ihn endlich hatte, erschienen ihr die Risiken dabei ziemlich belanglos. Traudi widmete wieder ganz seinem mächtigen Rohr und synchronisierte ihre Hand- und Mundbewegung. Nach ein paar Minuten, spürte sie, wie sein Schwanz noch dicker anschwoll und in ihrem Mund zu zucken begann. Sie schob seine Vorhaut schneller hin und her und ließ ihn einfach in ihren Mund spritzen. Sein Samenerguss war außergewöhnlich voluminös und Traudi musste mehrmals schlucken um nichts herauszulassen. Nach der Menge des Samens zu urteilen hatte der Kerl wohl Schwangerensex einen sexuellen Notstand, aber ihr kann das doch nur recht sein, dachte sich Traudi. Der Geschmack seines Spermas war ebenfalls nicht schlecht. Nicht bitter, nur ein wenig salzig. Aber das ist ja normal, dachte sich Traudi. Sie pumpte noch ein wenig an seinem Schwanz auf und ab um alles aus ihm herauszupressen and schleckte sein langsam erschlaffendes Glied sorgfältig ab. Der Fremde trat ein wenig zurück und hob Traudi aus der Hocke. Sie küssten sich und er streichelte zärtlich ihre kleinen festen Brüste und umfasste ihren süßen Po mit seiner großen Hand. Traudi spielte noch ein bisschen mit seinem Penis und massierte seine Hoden. Er wusste, dass die meisten Frauen große Schwänze lieben und es war offensichtlich, welche Wirkung sein riesiger Penis auf Traudi hatte. Sie tauschten ihre Namen aus und Traudi sagte ihm, dass sie wusste, dass er verheiratet war und mit seiner Frau hier war, dass es ihr aber nichts ausmachte und sie sich trotzdem mit ihm wieder treffen könne. Sein Name war Walter und Traudi sagte ihm auch, dass sie Schwangere richtigen Sex mit ihm haben wolle. Walter hatte selbstverständlich nichts dagegen. Wann kriegt man schon mal eine 20 Jahre Jüngere, die an nicht mehr als einfachem Sex interessiert ist, dachte er. Traudi hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand und er erholte sich relativ schnell von dem ersten Orgasmus. Sein Penis versteifte sich langsam wieder und Traudi blickte ihn bewundernd an. Sie ging erneut in die Hocke und saugte an seinem Schwanz bis er wieder ganz hart war. Sie stellte sich auf, schob ihn hinter sich und beugte sich leicht vor. Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und zog seinen Ständer an ihren feuchten Eingang. Traudis Schamlippen waren immer noch ganz feucht und offen und er konnte relativ leicht in sie eindringen. Er ging tiefer als alles andere was bisher in ihr Geschlecht eingedrungen war und begann sie langsam zu stoßen. Walter war überrascht, dass er so leicht und tief in sie eindringen konnte. Traudi wusste jedoch, dass sie eine ziemlich tiefe Vagina hatte. Ihre Frauenärztin hat ihr das mal Babybäuche bei einer Untersuchung bestätigt. Obwohl ihre Möse von der vorherigen Behandlung durch Erika noch leicht gereizt war, dominierte das Lustgefühl. Erst später am Abend spürte Traudi die wahren Auswirkungen ihrer lustvollen Abenteuer. Bestätigt von Traudis leisem Stöhnen begann Walter sie mit etwas kräftigeren Stößen zu bearbeiten. Traudi liebte es und begleitet von immer dunkler werdenden Stöhngeräuschen baute sich ihr Höhepunkt langsam auf. Mittendrin kamen zwei jüngere Teenager um die Ecke in die Dusche und sahen den beiden mit geöffnetem Mund zu. Als Traudi dies merkte, lächelte sie den beiden einfach zu und forderte sie auf wieder zu verschwinden. Traudi ließ sich nicht weiter stören und konzentrierte sich auf ihren sich anbahnenden Höhepunkt. Es war gut für Traudi, dass Walter erfahren war. Er bewegte sich in einem schönen gleichmäßigen Rhythmus und drang mit jeder Bewegung tief in sie ein. Traudis Orgasmus kam fast lautlos, aber er spürte die Kontraktionen ihrer Vagina und beschleunigte seine Bewegungen. Kurz danach kam auch Walter ein zweites Mal und entlud sich in ihr. Nach ein paar Sekunden löste sie schwangere-Frauen sich von ihm, setzte sich erschöpft auf den Boden der Dusche und schleckte dankbar seinen erschlaffenden Schwanz ab. Die beiden verabredeten sich für die Nacht des darauf folgenden Tages, um nachts am Strand da weiter zu machen, wo sie gerade aufgehört hatten. Als Traudi zum Zelt zurückkam, sah sie Erika und Tom schweißgebadet im Zelt liegen. Erika lag mit ihrem Kopf auf Toms Bauch, ziemlich nahe an seinem immer noch etwas angeschwollenen Schwanz. Erika hatte ihre Finger um seine Eier gelegt und war wohl so auf ihm liegend eingeschlafen. Tom und Traudi blickten sich an, dann schweiften seine Blicke tiefer zwischen ihre Beine und er sah ihre glattrasierte, jedoch völlig rot angeschwollene Möse. Auch sah er die Samenflüssigkeit an ihren Schenkeln herunterlaufen. Er kannte Traudi relativ gut und konnte sich leicht ausdenken, was sie wohl wieder angestellt hat. Tom wurde sofort wieder erregt und sein Schwanz begann sich aufzurichten. Obwohl Toms Penis von der Größe her überhaupt nicht mit Walters Riesenschwanz zu vergleichen war, sah Toms Ständer ziemlich verlockend aus. Sein Glied war pregnant stahlhart und die Haut war dennoch schön glatt und glänzte gleichmäßig braun. Traudi leckte sich die Lippen, so appetitlich sah sein hübscher Ständer aus. Ohne richtig wach zu werden strich Erika mit den Fingern über seinen Penis und begann ein bisschen zu reiben. Leider war Tom beschnitten und seine Haut wurde sehr straff, wenn er steif war. Erika rutschte mit ihrem Kopf etwas nach unten, öffnete langsam ihren Mund und begann ihn langsam zu saugen. Traudi hatte Erika noch nie beim Blasen zugesehen und fand es ziemlich aufregend zuzusehen wie sie genüsslich an Toms schönem Schwanz lutschte. Traudi lächelte Tom an und flüsterte ihm zu, dass es jetzt wohl besser sei, wenn sie die beiden allein lasse. Traudi verbrachte den Rest des Nachmittag am Strand and lag glücklich und befriedigt in der Sonne. Abends gingen alle drei zum Pizza essen und Tom ging kurz danach ins Zelt um erschöpft einzuschlafen. Die beiden Mädchen nahmen noch eine Flasche Rotwein mit und saßen vor dem Zelt zum Plaudern. Traudi erzählte natürlich Erika in allen Einzelheiten, Women was ihr am Nachmittags in der Dusche passiert ist and wie toll Walters enormer Schwanz war. Als es völlig dunkel war und etwas kälter wurde, gingen beide ins Zelt um zu schlafen. Tom lag wie ein Baby auf dem Rücken liegend mitten im Zelt auf der großen Luftmatratze. Seine Decke war nach unten verrutscht und sein flacher muskulöser Bauch und der Ansatz seiner dunklen Schamhaare waren gut im Kerzenlicht sichtbar. Beide Mädchen grinsten sich an und legten sich so hin, dass Tom zwischen ihnen lag. Erika erzählte Traudi, dass sie es heute Nachmittag viermal miteinander getrieben hatten und deswegen Tom wohl völlig erschöpft so früh eingeschlafen sei. Nun erzählte Traudi, was sie gesehen hat, als sie von der Dusche zurückkam und dass Tom es wohl ziemlich genossen hat, wie sie dabei zugesehen hat, als Erika seinen Schwanz blies. Erika legte ihre Hand zwischen ihre Beine und begann sich langsam zu streicheln, als ihr Traudi erzählte was sie so empfunden hatte als sie die beiden beim Liebesspiel beobachtet hatte. Als Traudi ihr erzählte, dass Schwangerensex sie Toms schöner glatter Penis, obwohl wesentlich kleiner als Walters Schwanz, ziemlich geil machte, zog Erika einfach die Decke vorsichtig von Tom und strich mit einem Finger sanft über seinen Penis, welcher schlaff und friedlich zwischen seinen Schenkel ruhte. Traudi sah lautlos zu wie Erika mit Toms Glied spielte und wurde zunehmend geiler. Sie schob ihre Hand zu ihrer Möse und begann ihre glatten Lippen zu stimulieren. Obwohl Tom tief zu schlafen schien, wurde sein Glied langsam, aber sicher immer größer und richtete sich auf seinem Bauch auf. Die beiden Mädchen lächelten sich zu, Erika beugte sich vor und nahm seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und begann vorsichtig daran zu saugen. Nach einer Weile nahm sie Toms Penis wieder heraus und betrachtete seinen im Kerzenlicht glänzenden, stahlharten glatten Schwanz. Traudi leckte sich die Lippen und sagte zu Erika, dass Toms Ständer wirklich lecker aussah. Daraufhin bog Erika Toms Schwanz in Richtung Traudi und sagte, dass sie nun auch einmal zusehen wolle wie Traudi an einem Schwanz blies. Traudi zögerte keine Sekunde und stülpte Schwangere ihre Lippen über die angeschwollene Eichel und begann vorsichtig an Toms Schwanz zu lutschen. Es machte sie total geil am Schwanz des Freundes ihrer Kusine zu saugen und Erika genoss diese Schauspiel ebenfalls. Traudi begann Toms Ständer behutsam über die ganze Länge abzuschlecken und spürte auf einmal Erikas Mund neben ihrem. Beide leckten und saugten an seinem wunderschönen Glied, besonders Traudi nahm seine Eichel immer wieder in den Mund und saugte sanft, aber doch fordernd um seinen Samenerguss nicht zu verpassen. Beide Mädchen liebten den Geschmack von Sperma, Traudi war jedoch fast besessen von dem Bedürfnis, keinen Tropfen der wertvollen Flüssigkeit zu verschwenden. Wahrscheinlich litt sie im Geheimen an Penisneid. Sie war absolut fasziniert von Penissen und liebte es tagsüber am Nacktstrand zu liegen und heimlich die Schwengel der Jungs und Männer ausgehend zu betrachten. Erika leckte über Toms Hoden und nahm abwechselnd seine Eier in den Mund um daran zu saugen. Mit zwei Fingern rieb Erika den Bereich zwischen Hoden und Poloch um seine Prostata zu stimulieren. Erika überließ Toms Penis völlig Babybäuche der Blaskünsten von Traudi und widmete sich nun ganz seinen Hoden und den erogenen Zonen darunter. An den Sauggeräuschen von Traudi konnte Erika erahnen, dass Tom nun relativ viel Gleitflüssigkeit produzierte und Traudi mit großem Eifer alles aufsaugte. Traudi konnte ohne große Mühe Toms Schwanz ganz in den Mund schieben und ihn dann beim Zurückziehen über der ganzen Länge abzusaugen. Traudi forcierte ihre Bewegungen und Saugkraft und Toms Ständer begann noch etwas mehr anzuschwellen und leicht zu vibrieren. Seine Eier waren nun ganz nahe am Körper, Erika leckte sanft über seine Hoden und schob etwas von ihrem Speichel an den Eingang seines Polochs. Sie wusste wie empfindlich er an dieser Stelle war and verrieb den Speichel in kreisenden Bewegungen an seiner Rosette. Als Erika mitbekam, wie Toms Schwanz zu zucken begann, schob sie einen Finger langsam in sein Loch. Tom stöhnte auf und kam mit kräftigen Ergüssen in Traudis Mund. Beide Mädchen wussten natürlich spätestens jetzt, dass Tom nicht mehr schlief und Erika kroch langsam zwischen seinen Beinen zu seinem Gesicht hoch und schwangere-Frauen begann ihn zu küssen. Nach einer Weile trennten sich die beiden und blickten hinunter zu Traudi, die immer noch sorgfältig die Reste von Sperma von seinem Schwanz leckte. Traudi merkte, dass sie beobachtet wurde, blickte zu den beiden auf und zog ihre Augenbrauen kurz hoch und alle drei begannen sich anzugrinsen. Auch Traudi kam hoch, küsste Tom auf den Mund und bedankte sich für eine gute Ladung Sperma. Traudi meinte, dass man am Geschmack des Spermas erkennen könne, ob den Typ Vegetarier ist oder nicht. Sie war fest überzeugt, dass der Samen von Vegetariern wesentlich besser schmeckt und überhaupt nicht bitter, sondern nur ein wenig salzig ist. Beide Mädchen ließen ihre Hände an Toms Schwanz, der immer noch knochenhart war. Tom befingerte nun Traudis kahlrasierte Möse und fand die glatten Schamlippen einfach geil. Er fragte Erika, ob sie etwas dagegen hätte, wenn er Traudis kahlrasierte Spalte etwas näher betrachten und ein bisschen daran lecken würde. Erika hatte natürlich keine Einwände, da sie selbst jeden Nachmittag circa 30 Minuten zwischen Traudis Schenkeln verbrachte. Traudi pregnant ging über Toms Gesicht die Hocke und ließ sich nun schon das dritte Mal an einem Tag die Spalte lecken. Tom war gut mit der Zunge und Erika wollte seinen verlockenden Ständer nicht sinnlos in der Gegend stehen lassen. Sie ging ihrerseits über Toms Becken in die Hocke und senkte sich langsam auf seinen tollen Schwanz bis er ganz in sie eingedrungen war. Die drei vögelten in allen denkbaren Variationen noch eine Weile weiter bis sie endlich erschöpft einschliefen. Von nun an änderte sich ihr Campingurlaub entscheidend, sie vögelten nur noch gemeinsam und obwohl Tom und Erika offiziell das Paar waren, verschwanden diese Unterschiede innerhalb des Zeltes. Toms Schwanz war zwar mit 15 Zentimetern Länge und 4 Zentimetern Dicke nur durchschnittlich groß, jedoch kompensierte seine Ausdauer dies und er vögelte beide Mädchen mehrmals täglich. Erika konnte der Versuchung nicht widerstehen und ließ sich ebenfalls die Schamhaare rasieren. Tom und Traudi halfen ihr dabei und es ging ziemlich heiß her bei dieser Angelegenheit. Erika wollte allerdings nicht alles wegrasieren wie bei Traudi, sondern nur Women ihre Schamlippen und darüber einen kleine dünnen Streifen stehen lassen. Anschließend wollten Traudi und Erika Toms Hoden und Schwanz von seinem dichten Haarwuchs befreien. Tom protestierte aber heftig und so wurde zur Enttäuschung der Mädchen nichts daraus. Irgendwie konnte Traudi ihr Abenteuer in der Dusche mit Walter nicht vergessen und dürstete danach, von seinem enormen Ständer kräftig gebumst zu werden. Wie verabredet ging Traudi am Abend des darauffolgenden Tages an die vereinbarte Stelle am Strand und traf sich dort mit Walter. Die beiden verschwendeten nicht viel Zeit und Traudi lutschte sofort an seinem gigantischen Penis bis er knallhart wurde. Um zu verhindern, dass Sand in ihre Muschi geriet und alles wund machte, dachte Traudi, dass es wohl am besten sei von hinten zu vögeln. Traudi liebte diese Stellung sowieso und nahm von selbst diese Stellung ein. Traudi ging auf alle viere, legte sich mit dem Oberkörper ganz auf den warmen Sand und presste ihren kleinen süßen runden Arsch weit nach hinten. Walter war erstaunt wie unkompliziert und freizügig Traudi war und bewunderte wie Schwangerensex perfekt Traudi diese Stellung einnahm um sich ihm völlig hinzugeben. Er ging hinter ihr in die Knie und drang mühelos mit seinem mächtigen Schwanz in sie ein. Er stieß sie lange und ausdauernd, manchmal kräftig und tief und dann wieder langsamer nur mit der Schwanzspitze an ihrem engen Eingang. Ihr Orgasmus kam jedoch unaufhaltsam näher. Walter war erfahren genug um mit seinem Höhepunkt zu warten bis Traudi gekommen war. Obwohl Traudi sicher, emanzipiert und selbstbewusst wirkte, war sie was Sex anging sehr weiblich und eher unterwürfig. Sie ließ sich gern von einem Mann dominieren und war sehr dankbar, wenn sie gut durchgevögelt wurde. Nachdem er sich in sie ergossen hatte, kuschelte sich Traudi hingabevoll zwischen seine Beine um seinen immer noch angeschwollenen Schwanz mit der Zunge zu säubern. Traudi liebte den Geschmack seines Spermas gemischt mit ihren eigenen Säften und hörte erst auf zu lecken als sein Glied vollständig sauber und fast geruchlos war. Diese Prozedur wiederholte sich in den nächsten beiden Tagen. Tom und Erika wussten natürlich, dass sie sich mit Walter Schwangere traf und es machte ihnen nichts aus, da Walter ja ansonsten ein braver, biederer Ehemann war, der wohl keine ansteckenden Krankheiten mit sich schleppte. Tagsüber vergnügte sich Traudi dennoch mit Tom und Erika und genoss ihren Urlaub voll aus. Walters Frau wurde jedoch etwas misstrauisch. Erstens weil es ihr unwahrscheinlich vorkam, dass ihr Mann abends immer nur allein am Strand spazieren ging and zweites, weil die wunden Knie eigentlich nur von einer Aktivität stammen können. So geschah es, dass sie einmal nachts ihren Mann am Strand suchte und auch fand, jedoch als Traudi dabei war ihm leidenschaftlich den Schwanz zu blasen. Es gab einen Riesenkrach zwischen den beiden und am nächstem Morgen sah Traudi, wie Walter mitsamt seiner Familie fluchtartig den Campingplatz verließ. Traudi war zwar etwas traurig, dass ihr aufregender Lover so plötzlich verschwand, jedoch war da immer noch Tom und Erika und sie wollte sich doch nicht den Urlaub versauen lassen. Auch nach dem Urlaub blieben die drei noch für eine Weile zusammen, doch die zwei aufregenden Mädchen stiegen Tom wohl Babybäuche in den Kopf und er entwickelte sich zu einem ziemlich arrogantem Arschloch. Erika und Traudi gaben ihm kurzerhand den Laufpass und suchten woanders Befriedigung.
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